Korfu - Tour von der Nordostküste bis in den Süden der Insel Korfu - Andis Korfu Page

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Korfu - Tour von der Nordostküste bis in den Süden der Insel Korfu

Begleiten Sie uns auf eine Tour vom Nordosten der Insel Korfu bis nach Agios Georgios (bei Argirades) im Süden. Unterwegs begegnet uns Sehenswertes und wir fahren an einigen Haupt-Touristenorten der Insel Korfu vorbei.

Die Tour beginnt in der Bucht von Ipsos. Pirgi und Ipsos sind zwei zusammengewachsene Orte an der Ostküste der Insel Korfu.  Hotels, Pensionen, Bars und ein Campingplatz - hier ist alles vorhanden. Der Strand entlang der Bucht ist sehr schmal und liegt direkt an der vielbefahrenen Küstenstraße.

Die kleine Kirche Ipapanti bei Kommeno | KorfuWir durchfahren die Bucht Richtung Korfu Stadt und verlassen die Küstenstraße wenig später, um einen kleinen Abstecher zur Kommeno Halbinsel zu machen.

Am Nordende der Bucht von Gouvia finden wir die Ipapanti-Kirche. Sehr idyllisch auf einem Inselchen gelegen steht die Kirche aus dem Jahr 1713. Die kleine Kirche ist bei griechischen Hochzeitspaaren sehr beliebt und man lässt sich hier gerne trauen.

Über einen Damm geht man zur Kirche und hat einen schönen Blick über die Bucht von Gouvia.
Zurück auf der Küstenstraße fahren wir weiter bis Korfu Stadt. Halten Sie sich zunächst Richtung Flughafen und folgen Sie dann den Schildern Richtung Lefkimi. Die Weiterfahrt bringt uns schließlich nach Perama. Hier lohnt ein kurzer Aufenthalt, um die Aussicht auf Kanoni und die  Mäuseinsel von dieser Seite aus zu genießen. Einige Cafes links der Straße bieten beste Sicht auf die einschwebenden Flugzeuge beim nahe gelegenen Flughafen.

Kaiserbrücke Korfu PeramaFährt man weiter Richtung Süden, kommt man an der Kaiserbrücke vorbei. Hier legten einst die Versorgungsschiffe von Kaiser Wilhelm II an, um sich zum Achilleion zu begeben.

Weiter geht es die Küstenstraße entlang. Zwischen Perama und Benitses führt eine Serpentinenstraße zum Achilleion. Benitses war ursprünglich  ein Fischerdorf, wovon heute aber kaum noch etwas zu merken ist.

Der  Ort hat sich zum Touristenzentrum entwickelt und der Yachthafen sorgt für internationales Publikum.
Die Strasse Richtung Lefkimi bringt uns weiter nach Moraitika. Die Ortsdurchfahrt ist geprägt von  touristischen Einrichtungen. Zu Moraitika gehört ein alter Dorfkern am Berghang.

Messonghi  ist eine kleinere Ortschaft, die sich mit den Tavernen und Hotels  fast nur am Strand entlang zieht. Die Strände sind lang, aber eher als schmal zu bezeichnen. Kurzum: Die nahezu zusammengewachsenen Orte Moraitika und Messonghi sind touristisch voll erschlossen und bei Urlaubern gleichermaßen beliebt.
Blick von Issos Beach über die Lagune KorissionDie Landstrasse führt von Messonghi aus ein wenig ins Landesinnere. Nach kurzer Fahrt (bei Linia) verlassen wir die Hauptstrasse und machen einen Badestop an dem Dünenstrand Issos-Beach.

Zusammenhängend mit dem Strand von Agios Georgios Argiradon  sind es bestimmt 10 Kilometer riesiger Strand mit feinem Sand. Hier  findet jeder selbst in der Hochsaison noch ein ruhiges Plätzchen, sofern er bereit ist, auch mal ein wenig weiter zu laufen.

Von den Dünen hat man einen schönen Blick auf den Korission See. Der ca. 600 ha große See wird durch einen schmalen Dünenstreifen vom Meer getrennt. Das Gebiet ist ein bedeutendes Feuchtbiotop und Überwinterungsplatz für viele Vögel.
Zurück auf der Hauptstrasse auf der Fahrt Richtung Lefkimi machen wir einen kleinen Abstecher nach Molos. Die Siedlung (eine Ansammlung von Ferienhäusern) liegt verstreut in Olivenhainen. Eine Straße führt zum Hotel Attika Beach.

Der unmittelbar an das Hotel grenzende Strand und das sehr flache Wasser scheint ideal für einen Familienurlaub mit Kindern. Das Hotel ist allerdings sehr abgelegen und ein Mietauto ist zu empfehlen.
Lefkimi ist der größte Ort im Süden von Korfu und bei einem Besuch werden Sie feststellen, dass es hier "touristisch  gesehen" noch recht ruhig zugeht. Direkt im Ortszentrum liegt die Brücke über den kleinen Fluß "Chimaros" - die  kleinen Fischerboote im Kanal von Lefkimi sind hier ein beliebtes Fotomotiv.
Die Tour führt uns von Lefkimi auf der Hauptstrasse weiter nach Kavos. Der Ort hat mit Griechenland nichts mehr zu tun. Am frühen  Vormittag wurden die Überreste der letzten Nacht von der Straße entfernt  - zerbrochene Flaschen, Bierdosen etc. Die vielen Bars an der Dorfstraße erinnern eher an eine Amüsiermeile. Dem meist jungen britischen Publikum wird hier sehr viel Trubel geboten.
Hat man Kavos in südlicher Richtung verlassen, führt ein Feldweg zur Ruine des Panagias-Klosters (Wegweiser "Virgin Monastry" o.ä. / Beach). Auf halber Strecke gabelt sich der Weg - wir haben es vorgezogen, das Auto abzustellen. Mit einem Jeep ist der Weg aber weiterhin befahrbar. Nach ca. 20 Min. Fußweg erreicht man den Arkoudila-Strand.
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